NH

Nina Höhne absolvierte mehrere Aus- und Fortbildungen, darunter eine journalistische sowie eine, mit der man was anfangen kann (nur sie nicht). Der Versuch, an der einzigen staatlichen Fernuniversität in Deutschland den Bachelor in Kulturwissenschaften zu erlangen, scheiterte aus vielseitigen Gründen nach offiziell fünf Semestern. Bereits in sehr frühen Jahren stieg sie in den Lokaljournalismus (Print) ein und war maßgeblich an der Gründung mehrerer innovativer Stadtmagazine beteiligt. Irgendwann wurden die Grenzen greifbar und der eigene Raum zu eng, es folgten Exkurse in die Bereiche Fernsehen und Radio sowie mehrere Reisen.

Momentan ist Nina Höhne als freie Autorin und Mitarbeiterin für unterschiedliche Medien(-häuser) tätig, bloggt hier und twittert da und ist bei Instagram aktiv. Zudem arbeitet sie in einem anderen Kontext aktiv und unterstützend mit Menschen und studiert Soziale Arbeit an einer Fachhochschule.

Besonders großes Interesse hat sie am Alleinsein, Entwicklungsprozess und Denken, an Menschen, Kunst und (Sub-)Kultur, Politik, Bildung, (auch im Kontext) Bindung, Gesellschaft, Psychologie, Perspektivwechsel, Diversity, Feminismus, Gerechtigkeit, Ungerechtigkeit, Emanzipation, Freiheit an sich, Sexualität, Sexismus, Social Media und Radio hören. Auch das Stellen von Fragen wie „Warum das denn? Geht das auch anders? Einfacher, innovativer, lauter, leiser, provokativer, mutiger? findet sie wichtig und vor allem: zielführend.

Das kann sie gut:
– Geschichten erzählen, und zwar gar nicht mal so schlecht.
– mit Menschen sprechen.
– nicht mit Menschen sprechen.

Das eher nicht so:
– jeden Tag das Gleiche hören/sehen/machen/schreiben.

Das nervt sie: unmündige Menschen, brave Gedanken, Grenzen, 08/15, Vorurteile im Allgemeinen, besonders die eigenen.

Noch Fragen? Dann senden Sie ein hi@ninahoehne.de oder kontaktieren Sie NH hier.

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